Liebe ist:

❤️ ein angenehmes warmes Gefühl

❤️ eine Tat❤

❤️ Hingabe

❤️ die Abwesenheit von Angst

❤️❤annehmen können

❤️ ankommen

❤️ Verbundenheit

❤️ bunte Vielfalt

❤️ die Freiheit ich selbst zu sein

❤️ die Entscheidung ungeeignete Denk- und Verhaltensmuster loszulassen

❤️ die Entscheidung mein Herz wieder zu öffnen

❤️ die Entscheidung das Allerbeste aus meinem Leben zu machen

Jeder Mensch verbindet mit dem Begriff “Liebe” sicher etwas anderes.
Wir alle wollen Liebe erfahren, wollen lieben und geliebt werden. Die meisten dürfen das Leben der Liebe erst lernen.
Weiter unten erfährst du deshalb mehr über Liebe in toxischen Beziehungen und „narzisstische Liebe“.
Beziehungsprobleme löse - Liebe dauerhaft leben - Sandra Heitmann Coaching

Warum ist es so schwer Liebe zu leben?

Es ist die ANGST!
Ich bin fest davon überzeugt, dass es die Angst ist.
Die Angst die Liebe wieder zu verlieren.
Die Angst nicht zurück geliebt zu werden.
Es ist die Angst verletzt zu werden und es sind unsere Schutzmechanismen, die wir einsetzen, um mögliche Verletzungen zu vermeiden.
In unserer Kindheit haben wir alle mehr oder weniger erfahren, dass Liebe an Bedingungen geknüpft ist. Die Erziehung unserer Eltern sollte dazu dienen, dass wir liebenswerte Menschen werden. Obwohl wir das schon waren und immer noch sind, geschah es in guter Absicht.
Das ist der Grund und der Ursprung unserer Angst. In unseren Gedanken beschäftigen wir uns noch heute damit, dass wir gut genug sein müssen. Wir fragen uns selbst, wie wir zu sein haben um geliebt zu werden. Wir gehen in den Widerstand, wenn unser Partner sich in einer Art verhält, die unserer Überzeugung widerspricht. Die Gedanken kreisen darum, wie unser Liebster zu sein hat, damit er unsere Liebe würdig ist.
  • Hast du als Kind die Erfahrung gemacht, dass deine persönlichen Grenzen nicht akzeptiert wurden?
  • Gab es Erfahrungen aus denen du geschlossen hast, dass deine Bedürfnisse nicht wichtig genommen werden?
Es gibt auch Kinder, die immer über die Grenzen der Eltern hinweg trampeln durften und heute nicht in der Lage sind Grenzen anderer zu spüren oder ernst zu nehmen. In dem Fall hast du außerhalb deiner Familie wahrscheinlich häufig Ablehnung gespürt.
Manche Eltern switchten auch zwischen beiden Extremen.
Spüre einmal in dich hinein, was du mit Liebe verbindest. Ich wette, dass spiegelt sich heute in deiner Beziehung wieder.
Wenn dich das interessiert, vertiefe das Thema in meinem Blogbeitrag Beziehung: Co-Kreation von zwei Erwachsenen und ihren Inneren Kindern. Was auch immer war, du kannst es verändern. Jederzeit. 

Was ist eine toxische Beziehung?

Toxische – also giftige – Beziehungen entstehen mit der Zeit.
Sie beginnen nicht toxisch, sondern in der Regel wunderschön.
Doch dann ruft das Innere Kind und präsentiert sich mit all seinen erlernten Schutzmustern.
Alte Verletzungen wollen geheilt werden. Das ist erst möglich, wenn die Muster erkannt werden.
Die Harmoniebedürftigkeit und Konfliktunfähigkeit beider Partner führt in toxischen Beziehungen dazu, dass das Paar einen bestehenden Konflikt nicht besprechen kann. Verlustangst meldet sich. Das geschwächte Selbstwertgefühl zeigt sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise.
Gerade Frauen tendieren dazu zu schweigen. Für das eigene Wohlgefühl.
Doch das Schweigen führt dazu, dass die Beziehung sich mit der Zeit nicht mehr stimmig anfühlt.
Das Ungleichgewicht in der Beziehung lastet immer schwerer.
Du fühlst dich in der Beziehung nicht mehr wohl, nicht mehr geborgen.
Dein Schmerz wandelt sich in Leiden.
Jetzt beginnen die Inneren Kinder in beiden Partnern zu toben.
Alle Schutzmechanismen werden gezogen. Liebesentzug, Kontrolle, Klammern, Machtgebaren etc.
Die Palette ist vielfältig und es wird sich fleißig ausgetobt.
Das kann jahrelang so weitergehen, wenn nicht einer der Partner geht (oft schwer) oder den Weg der Heilung wählt.
Eines haben toxische Beziehungsmuster jedoch immer gemein.
Wenn du in so einer Beziehung steckst, kommst du so leicht nicht heraus. Dann steckst du oft fest. Obwohl du weißt, dass es dir nicht guttut.
Beide Partner leiden in der Regel an einem schwachen Selbstwertgefühl und sie kaschieren es mit unterschiedlichen und meist gegensätzlichen Mustern.
Für die meisten Frauen ist es wichtig, dass sie innere Stärke und ein stabiles Selbstwertgefühl aufbauen. Hier unterstütze ich mit meinem Coaching. Jedes Muster, welches deinen Träumen im Wege steht, kannst du auflösen. Du kannst diese Herausforderung annehmen. Alles, was du für die Veränderung brauchst, kannst du lernen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Narzisstische Liebe

In direkter Verbindung mit toxischen Liebesbeziehungen wird oft der Begriff Narzissmus verwandt.
Ich mag diesen Begriff persönlich nicht.
Wir alle nutzen hin und wieder narzisstische Züge, denn auch sie sind Schutzmuster unseres inneren Kindes.
Narzisstische Züge sind, neben einigen anderen Schutzmustern, durchaus eine kreative Form um den eigenen Mangel an Selbstwertgefühl zu regulieren. Es ist ein Hilferuf des Inneren Kindes. Das Kind will nichts weiter als endlich gesehen und geliebt werden.
Einige Menschen haben schwache Ausprägungen, einige haben sehr ausgeprägte narzisstische Züge.
Darüber hinaus gibt es ein Stadium, welches als krankhafte Persönlichkeitsstörung zu bezeichnen ist.
Was mir in der Diskussion rund um den Narzissmus häufig fehlt, ist die beidseitige Betrachtung.
Solange du dir dessen nicht bewusst bist, fühlst du dich als Opfer. Doch du kannst etwas ändern, wenn du das Spiel erkennst.
Es gibt den weiblichen & den männlichen Narzissmus. Gibt den Narzissten und den Komplementärnarzissten.
Wir sprechen von zwei Polen auf einer Selbstwertskala (findest du in meinem Beitrag Narzissmus: Schwäche im Selbstwertgefühl).
Es sind zwei Seiten derselben Medaille.
Immer sprechen wir von einem Defizit im Bereich des Selbstwertes, welcher auf unterschiedliche Weise austariert wird.
Der männliche Narzissmus (auch von Frauen gelebt) zeichnet sich durch eine überzogene ICH-Bezogenheit aus. Um die Wunde der Selbstzweifel zu schützen, stellen sich diese Menschen nach Außen hin als grandios, dominant, autonom und überlegen dar.
Menschen die den weiblichen Narzissmus (Komplementärnarzissmus) leben, leben nach außen hin eher so als hätten sie keinerlei Bedürfnisse und geben sich sehr hilfsbereit, perfektionistisch und in moralischer Überlegenheit. Sie vermeiden es gern im Mittelpunkt zu stehen.
Diese Frauen (oder auch Männer) leiden besonders in den Beziehungen.
Sie sind es auch, die den ersten Schritt tun müssen und den Partner vom Thron stoßen dürfen. Dazu brauchen sie unbedingt ein stabiles Selbstwertgefühl, denn der Versuch wird nicht ohne Gegenwehr erfolgen. Bei der notwendigen Klarheit und beim Aufbau einer gesunden Selbstliebe unterstütze ich mit meinem Coaching. Du kannst das meistern. Du kannst weit über dich hinauswachsen und dich weiterentwickeln. Mehr noch, als du es bisher für möglich gehalten hast.
Mir liegt es am Herzen, dass jeder Mensch seine Einzigartigkeit lebt und gleichzeitig die Gleichwertigkeit der anderen anerkennt und respektiert. Dadurch wird es möglich wahrhaft in Liebe und Frieden in Familien zu leben.

Können Narzissten lieben?

Du möchtest wissen, ob Narzissten lieben können?
Ich habe diese Frage schon oft gehört und ich habe meine ganz eigene Meinung dazu.
Ich denke, dass jeder Mensch lieben kann. Die Tiefe dieser Liebe ist unbestritten sehr unterschiedlich.
Nicht jeder Mensch ist bindungsfähig. Gerade narzisstische Menschen haben Angst vor Nähe.
An der Angst und an der Bindungsfähigkeit kann jeder Mensch arbeiten.
Die Tiefe der Liebe kann zunehmen. Das ist ein Weg und kein Schalter.
Es ist keine Frage des Könnens. Es ist eine Frage des Wollens, des Muts und des Durchhaltevermögens.
Menschen, die in der Kindheit viele Verletzungen (Demütigungen, Ablehnung, Erfahrungen mit unverarbeitetem Trennungs- bzw. Verlassenheitsschmerz, Vernachlässigungen etc.) erfahren haben, werden sich schwertun Nähe und Liebe zuzulassen.
Einige Menschen (überwiegend Frauen) tun sich schwer in einer Beziehung noch eigenständig und eigenverantwortlich zu leben.
Die Heilung dieser alten Wunden ist unerlässlich um Nähe dauerhaft zulassen zu können.
Sie ist Voraussetzung dafür, dass Menschen sich auf eine stabile und erfüllende Partnerschaft einlassen können.
All das kann JEDER MENSCH lernen. Lernen erfordert vor allem den Willen und die Bereitschaft den Weg zu gehen.
Ich bin davon überzeugt, dass manche Menschen NICHT bereit sind ihre Verletzungen anzuschauen.
Es ist möglich, dass dir die Liebesfähigkeit deines Partners nicht ausreicht und das eine Trennung langfristig besser für dich ist.
Ob dein Partner bereit ist, eure Beziehung als persönliches Wachstumsfeld anzunehmen, findest du nur heraus, wenn du dich auf offene Gespräche und ehrlichen Austausch einlässt.
Finde für dich unbedingt vorher Klarheit über deine Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen.
Diese Phase verlangt dir ein stabiles Selbstwertgefühl ab.
Vielen Frauen fehlt das stabile Selbstwertgefühl und dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Partner sie brechen kann.
Für Klarheit und Stärkung empfehle ich dir mein vierwöchiges Mentoringprogramms LOTUSBLÜTE.
Ich stärke dir in dieser herausfordernden Phase gern den Rücken.
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Was ist Liebe - Liebesglück erfordert Heilung alter Wunden sagt der Beziehungscoach Sandra Heitmann